Die MotoGP-Reifendruckregel
Ein Rennergebnis kann sich nach der Zielflagge wegen des Reifendrucks ändern. Hier erfährst du warum.
Warum es einen Mindestdruck gibt
MotoGP schreibt für den Vorderreifen einen Mindestdruck vor. Die Regel schützt Sicherheit und Fairness und hält den Reifen im von Michelin vorgesehenen Arbeitsbereich.
Wie sie kontrolliert wird
Der Vorderreifendruck wird während des Rennens gemessen. Liegt er zu lange unter dem Minimum, kann die Rennleitung nach dem Rennen eine Zeitstrafe verhängen.
Warum manchmal niedrig gefahren wird
Der Druck steigt, wenn der Reifen warm wird, besonders im Windschatten. Ein Start nahe am Limit kann kurzfristig Grip bringen; deshalb verhindert die Regel gefährlich niedrige Werte.
Die Debatte im Fahrerlager
Fahrer, Teams und Fans meinen, das Minimum könnte Strecke und Wetter berücksichtigen. Aktuell gilt weiterhin das veröffentlichte einheitliche Minimum.
Wo du die Auswirkung siehst
Ändert eine Reifendruckstrafe das Ergebnis, erscheint sie bei den Resultaten. Resultate.